Warum Psychotherapie?

Psychotherapie ist dann sinnvoll, wenn Sie einen Leidensdruck verspüren und Sie selbst etwas in Ihrem Leben ändern wollen. Psychotherapie dient der Behandlung und  Linderung von seelischen Störungen oder psychisch bedingten körperlichen Störungen mit Hilfe psychologischer Verfahren, speziell von mir mit Methoden und Konzepten der tiefenpsychologischen Transaktionsanalyse.

Psychotherapie kann in jedem Alter hilfreich sein. Vor allem dann, wenn seelische Leidenszustände oder Probleme alleine oder durch Unterstützung von Familie und Freunden nicht mehr zu bewältigen sind. Sie ist für Menschen mit einer psychischen Erkrankung oder auch für Menschen zur Persönlichkeitsentwicklung im Rahmen eines Coachings gut geeignet. Die Sitzungen reichen von der Kurzzeittherapie bis zu einer längerfristigen Therapiebehandlung.

Häufige Themen, welche Probleme bereiten:

  • Ich lebe in einer Beziehung, die mich belastet.

  • Ich fühle mit antriebs- und lustlos, erschöpft oder auch ständig überfordert.

  • Ich bin oft niedergeschlagen und habe keine Freude am Leben.

  • Ich fühle mich innerlich gezwungen, ständig dasselbe zu denken oder zu tun (z.B. zwanghaftes Waschen, Putzen, Zusperren, Grübeln,…), obwohl dies mein Leben sehr beeinflusst und zeitlich und örtlich einengt.

  • Ich befinde mich in einer belastenden Umbruchssituation oder Lebenskrise (z.B. schwere Krankheit, Tod, Arbeitslosigkeit, Scheidung, Trennung, Unfälle, Beziehungsprobleme, Mobbing, …), die schwer zu bewältigen sind.

  • Ich bin traurig und vereinsamt.

  • Ich brauche Unterstützung beim Familienalltag oder Hilfe bei familiären Krisensituationen (Konflikte, Sorgen, Unsicherheiten).

  • Ich erlebe psychosomatische Symptome (Schmerzsyndrome, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Magenerkrankungen, ...)

  • Ich sollte meine Fähigkeiten besser ausschöpfen und weiß nicht wie.

Quelle: ÖBVP – Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie)

Schwerpunkte

  • Paar- und Sexualproblematik

  • Aufarbeitung von belastenden Ereignissen

  • Burnout, Depressionen

  • Angsterkrankungen, soziale Ängstlichkeit

  • Psychosomatische Störungen

  • Zwangserkrankungen

  • Störungen des Essverhaltens

  • Schulproblematik

  • Gerontopsychiatrie

  • Trauerarbeit, Trennung, Todesfall

  • Mobbing

  • Das Angebot in der Paar- und Sexualtherapie geht weitreichend von einer ausführlichen Beratung bis hin zur Bearbeitung von den verschiedenen einhergehenden Problemen mit dem eigenen Sexualleben oder bei Störungen, die sich im Sexualleben oder im Sexualverhalten mit anderen Individuen widerspiegeln. Sexuelle Probleme finden häufig statt und sind daher keineswegs der Einzelfall, sie können genauso Symptom einer körperlichen oder psychischen Erkrankung sein, wie auch die Folge sozialer Konflikte und einer destruktiven Beziehungsdynamik.

  • Es gibt in der Therapie keine Tabuthemen! Nach Erarbeitens eines Therapieziels wird ein gemeinsamer Therapieplan erarbeitet, welche bereits zu einer Bewusstwerdung der Thematik führt und Teil des Therapieprozesses ist. Tatsächlich verzichten jedoch viele der Betroffenen aus Scham oder Angst auf eine gründliche Abklärung und anschließenden Therapie zum Bearbeiten der belastenden Probleme. Um aber das oft unerträgliche Problem nicht jahrelang mitzuschleppen, zu ignorieren oder abzuwarten auf blitzartige Verbesserung ohne professionelle Hilfestellung empfiehlt es sich, es für sich selbst ernst zu nehmen und sich externe Unterstützung zu holen. Nach Ausschluss von organischen Ursachen ist es ratsam, eine Sexualtherapie zu machen. Die Anzahl der Sitzungen reichen von einer kurzfristigen Therapie bis zu einer Therapie mit einer längerfristigen Begleitung.

    Zahlreiche Thematiken der Paartherapie:

  • Unerfüllter Kinderwunsch

  • Sozialer Rückzug mit oftmals einhergehender Angst vor Ansprechen und In-Kontakt kommen von Personen, möglichen Partnern (fehlende Flirt- und Kennenlernmotivation)

  • Krisen bei der Lusterfüllung der Sexualität im Alter

  •  Sexuelle Lustlosigkeit in jeder Altersgruppe

  • Ausbleiben des Samenergusses (Anejakulation)

  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Dyspareunie)

  • Scheidenkrampf (Vaginismus)

  • ausbleibender Orgasmus (Anorgasmie)

  • Erektionsstörungen (Erektile Dysfunktion)

  • vorzeitiger Samenerguss (Ejaculatio praecox)

  • chronische Unterleibsschmerzen (Pelvipathie)

  • nachorgastische Störungen (auftretende körperliche Symptome wie Kopfschmerzen, Weinanfälle etc. nach dem Orgasmus)

  • sexuelle Abneigungen

  • sexuelle Hemmungen bzw. Blockaden

  • besondere Neigungen bzw. Vorlieben, die Unsicherheiten (in der Partnerschaft) hervorrufen können (z.B. Verkleidungsspiele, Fetischismus, …)

  • Fragen und Unsicherheit bei der sexuellen Orientierung (Homosexualität, Bisexualität)

  • sexuelle Vorlieben, die beim „Ausüben“ rechtliche Folgen haben und somit Konflikte mit sich ziehen (z.B. Frotteurismus, Sodomie, Exhibitionismus, Voyeurismus, Nekrophilie, sexuelle Gewalt, ungewöhnliche Phantasien…)

  • Sexsucht -Cybersexualität, Hypersexualität, Pornosucht, Bordellsucht

  • Probleme mit der Geschlechtsidentität (Transidentität)

Arten des Settings

  • Einzeltherapie

  • Paartherapie

  • Gruppentherapie

Zielgruppen

  • Kinder

  • Jugendliche

  • junge Erwachsene

  • Erwachsene

  • ältere Erwachsene

  • Senioren

Schweigepflicht

Verschwiegenheitsklausel

Vorab als Diplom-Gesundheits- und Krankenschwester unterlag ich seit Jahrzehnten dem strengen Datenschutzrichtlinien der Verschwiegenheit- und auch jetzt im Rahmen der Psychotherapie unterliege ich gemäß des Psychotherapiegesetzes (BGBl.Nr. 361/1990 ST0151) der strikten Schweigepflicht- sowohl über Ihren Namen, als auch den Inhalt des Gesprächs, wie auch über die Inanspruchnahme der Psychotherapie.

Ich bin zur uneingeschränkten Verschwiegenheit über alle anvertrauten oder bekannt gewordenen Geheimnisse verpflichtet und zwar gegenüber allen Dritten einschließlich Ehegatten, Lebensgefährten, aber auch privaten und öffentlichen Einrichtungen, wie z. B. Behörden oder Sozialversicherungsträgern.

Diese Schweigepflicht gilt auch weiterhin nach Beendigung der Psychotherapie.

 

Notfallkontakte

142 Telefonseelsorge

LKH Graz Süd-West

Wagner Jauregg Platz 1, 8053 Graz

Tel.: +43 316 / 2191-0

 

Psychosoziale Beratungsstellen in der Steiermark:

www.plattformpsyche.at

 

Kostenlose schnelle Online-Beratung namens "WEIL"

Hilfe für suizidgefährdetet Menschen und deren Angehörige

Tel.: (0-24 Uhr) 06643586786

www.weil-graz.org

Honorar

Einzeltherapie:  70 Euro für 50 Minuten (inkl. MwSt.)
Paartherapie:    140 Euro für 50 Minuten (inkl. MwSt.)

Preise pro Therapieeinheit und für einkommensschwache KlientInnen nach mündlicher Vereinbarung!

Es ist daher nach einer Vorabnachfrage von Ihnen ein begrenztes Kontingent für einen günstigeren Sozialtarif bei mir möglich!

 

Auch Psychotherapeuten müssen natürlich zeitlich und wirtschaftlich gut planen. Aus diesem Grund sind Sitzungstermine, die nicht mindestens 48  Stunden vorher abgesagt werden, in voller Höhe zu bezahlen.

Die Preise beziehen sich auf das Jahr ab September 2022.